Rund um den 11. November sowie in den darauffolgenden Tagen, finden in mehreren Stadtteilen St. Martin-Veranstaltungen und kleinere Umzüge der Kindergärten statt.

Oft werden die Umzüge durch Feuerwehr und Polizei begleitet sowie die Martinsfeuer durch die Freiwillige Feuerwehr beaufsichtigt.

Damit es nicht zu Unfällen kommt, geben wir Ihnen Sicherheitstipps zum St. Martin-Umzug:

  • Eine echte Kerze oder ein Teelicht in der Laterne sind immer schön anzusehen - birgt aber Gefahren.
  • Klären Sie Ihr Kind mit dem Umgang mit Kerzen und Feuer auf.
  • Verwenden Sie bei kleineren Kindern gerne eine batteriebetriebene Kerze in der Laterne.
  • Achten Sie auf angepasste Kleidung: Keine brennbaren Stoffe und genügend Abstand zu Kleidung aus Kunststoff.
  • Fängt eine Laterne Feuer, sollten Erwachsene in der Kindergruppe die Situation entschärfen: Auf nicht brennbarem Untergrund (Straße/Gehweg) abgelegt, stellt die Laterne keine Gefahr mehr dar und kann ausbrennen.
  • Ist Wasser vorhanden, kann die Laterne evtl. kurzerhand damit gelöscht werden.
  • Achten Sie beim Umgang mit Wachsfackeln auf Ihre Mitmenschen und werfen diese nicht achtlos weg.
  • Umsichtiges Laufen in der Gruppe verhindert Unfälle.
  • Sollte Ihnen Ihr Feuer außer Kontrolle geraten, so zögern Sie nicht, sofort die Feuerwehr über Notruf 112 zu alarmieren.
  • Die Männer und Frauen in den deutschen Feuerwehren sind rund um die Uhr einsatzbereit, um in Not und Gefahr zu helfen.

In diesem Zusammenhang haben Sie auch die Möglichkeit ihre örtliche Feuerwehr näher kennenzulernen, Fragen zu stellen oder einfach mal das Gespräch zu uns zu suchen.

Wir freuen uns über jeden Kontakt zu Ihnen. Vielleicht haben Sie auch Interesse der Feuerwehr beizutreten, sich ehrenamtlich für die Gemeinschaft zu engagieren.

Sprechen Sie uns gerne an !

 

 

In der Nacht zum Sonntag wurde die Freiwillige Feuerwehr Lichtenau um 00:02 Uhr in den Ortsteil Lichtenau alarmiert.

Über ein Notrufsystem alarmierte eine Person den Rettungsdienst, da sich in einer hilflosen Situation befand. 

Da für den Rettungsdienst keine Tür geöffnet wurde, wurde die Abteilung Lichtenau zur Türöffnung und Unterstützung des Rettungsdienst alarmiert. 

Nach kurzer Zeit konnte die Person durch den Rettungsdienst versorgt und betreut werden.

Nachdem die Feuerwehr einen neuen Schließzylinder in der Wohnungstür montiert hatte, konnte die Einsatzstelle von der Feuerwehr verlassen werden.

Schnelle Rettung, schonende Rettung oder patientengerechte Rettung?
 
Unter diesem Thema stand der Rescue-Day der im Oktober bei der Freiwilligen Feuerwehr Lichtenau absolviert werden konnte.
 
Nach zwei Jahren Pause fand wieder ein Rescue-Day statt. Die rund 20 Teilnehmer erarbeiteten sich am Vormittag zuerst in der Theorie und später nach der Fahrzeugkunde neueste Erkenntnisse.
Im Anschluss an viel Theorie konnten verschiedene Szenarien im Bereich Rettung und Schnitttechnik mit hydraulischem Rettungsgerät in der Praxis umgesetzt werden.
 
 
 
 
 

Die Freiwillige Feuerwehr Lichtenau wurde am Freitagnachmittag zur Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr Rheinmünster alarmiert. Angefordert wurde der #Gerätewagen #Logistik mit einer #Tragkraftspritze und #Schlauchmaterial um eine #Wasserversorgung aufzubauen. Dank des schnellen Löschangriffes der Feuerwehr Rheinmünster konnte ein größerer Schaden am Gebäude, sowie den eng bebauten Nachbargebäuden verhindert werden. Glücklicherweise befanden sich keine Personen und Tiere im Gebäude.

Den vollständingen Bericht findet ihr auf der Homepage der Feuerwehr Rheinmünster.

https://www.feuerwehr-rheinmuenster.de/2022/10/30/einsatz-rauchentwicklung-gebaeude/. #einsatz #rauchentwicklung #wasserversorgung #löschangriff #unimog ##lichtenaubaden #rauch #feuerwehr #stollhofen #rheinmünster #bühl #baden-baden #gwt #ehrenamt #wirfüreuch #notruf112 #112 #firefighter #freiwilligefeuerwehr #rettungsdienst

Am Mittwochmorgen wurde bei #Swr1 das Thema #Ehrenamt und #Feuerwehr angesprochen.
Durch die genehmigte Freigabe von Frau Karoline Rittberger-Klas der evangelischen Kirchengemeinde Tübingen können wir euch diesen Text und den Link zur Audiodatei zur Verfügung stellen:

Quelle: https://www.kirche-im-swr.de/?page=beitraege&sendung=3

Wenn die Lage brenzlig wird, sind sie da. Die Frauen und Männer von der Feuerwehr. Unser Sohn macht seit letztem Jahr bei der Jugendfeuerwehr mit. Jetzt lerne ich von ihm, worauf man im Haushalt so achten muss, damit – im wahrsten Sinne des Wortes – nichts anbrennt. Und noch etwas anderes ist mir neu bewusst geworden: Dass unsere Feuerwehren überall löschen, retten, bergen und schützen können, hängt am Einsatz von unzähligen Ehrenamtlichen.

Als Großstadtkind mit der Berufsfeuerwache neben der Grundschule habe ich da lange nicht drüber nachgedacht. Die Feuerwehr gab es eben – so wie die Polizei oder die Müllabfuhr. Aber seit ich auf dem Dorf lebe, habe ich verstanden: Ohne die Freiwillige Feuerwehr geht gar nichts. Ohne Männer und Frauen, die sehr viel Freizeit dafür aufwenden, eine gründliche Ausbildung zu machen und regelmäßig an Übungen teilzunehmen. Die, wenn ein Alarm reinkommt, zuhause, bei der Arbeit oder in ihrer Freizeit alles stehen und liegen lassen, ins Feuerwehrhaus eilen und rausfahren. Die beim Einsatz manchmal Schlimmes erleben – und sich zur Not auch in Gefahr begeben. Und die sich auch dann nicht frustrieren zu lassen, wenn doch nur ein Mülleimer gebrannt hat, der bei Ankunft längst gelöscht ist. Manche von ihnen bilden in ihrem Ehrenamt gleichzeitig auch noch Jugendliche aus. Und vermitteln ihnen nicht nur die nötigen Kenntnisse über Schläuche, Geräte und Gefahren, sondern auch noch Verantwortungsbewusstsein und Gemeinschaftsgefühl. Und nicht zuletzt Spaß an der Sache.

Vor diesem Einsatz der freiwilligen Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen haben ich großen Respekt. Und ich bin wirklich dankbar, dass es sie gibt. Schon gerade in Zeiten, in denen der Krieg nicht weit weg ist und auch bei uns vor Sabotageakten gewarnt wird. Und ich bin überzeugt: Sie tun ganz praktisch das, was Jesus wollte. Nämlich anderen Menschen helfen, die in Not sind – ohne Ansehen der Person. Tut Gutes ohne etwas dafür zu erhoffen, hat Jesus gefordert. Wer bei der Feuerwehr ist, macht das. Und ist da, wenn’s brenzlig wird.

Übrigens: Falls jemand noch Zeit übrig hat und eine neue Herausforderung sucht: Neue Freiwillige werden überall gesucht – die Ausbildung bei der Feuerwehr kann man auch als Erwachsener noch machen. Einfach Kontakt aufnehmen. Vielleicht wird daraus ja ein Ehrenamt – mit Sinngarantie.

 

Am Samstagmorgen fand nach mehreren praktischen Proben auf dem Gewässer und Theorieunterricht, die Prüfung für den Sportbootführerschein Binnen statt.

Alle Teilnehmer der Freiwilligen Feuerwehr Lichtenau und Rheinmünster konnten die Prüfungen der sechs Knoten, Fragebögen in Theorie und praktische Einheiten auf dem Gewässer erfolgreich, absolvieren und einen guten Ausbildungsstand präsentieren. 

Während die eine Gruppe im Yachthafen in Greffern die Knoten und verschiedene Manöver auf dem Gewässer vorzeigen musste, war die zweite Hälfte zur Theorieprüfung in der Mehrzweckhalle in Stollhofen. Nach ca. einer stunde wurden die Gruppen ausgetauscht. 

Nachdem alle Prüfungen abgelegt waren, wurde der Lehrgang zum Bootsführer mit einem Mittagessen im Haus der Feuerwehr in Greffern beendet. 

Die Übungsfahrten und abschließende Prüfungen wurden mit den zwei Rettungsbooten und eine Mehrzweckboot der Feuerwehren aus Lichtenau und Rheinmünster absolviert. 

Am heutigen Freitag endeten verschiedene Lehgänge an der Landesfeuerwehrschule in Bruchsal.
Unter den Lehrgangsteilnehmern befand sich unser Kamerad Gabriel Frass der Abteilung Lichtenau, der den Lehrgang zum Gruppenführer erfolgreich absolvierte.
Herzlichen Glückwunsch und allzeit viel Erfolg. (Bild: LFS Bruchsal) 

Ebenfalls bestand unser Kamerad Daniel Burgert von der Abteilung Scherzheim erfolgreich die Abschlussprüfung eines Zugführerlehrgangs, der online von der Landesfeuerwehrschule durchgeführt wurde.

Wir gratulieren Daniel recht herzlich zur bestandenen Prüfung und freuen uns auf die kommende Zeit mit unserem neuen Zugführer in der FFw Lichtenau, der aktuell auch das Amt des stellvertretenden Abteilungskommandanten der Abt. Scherzheim bekleidet.


Allzeit viel Erfolg Daniel!


„Prüfen!Rufen!Drücken!“ über das richtige Verhalten in diesem Notfall aufzuklären und zum Handeln im Ernstfall zu befähigen. Wichtig ist es dabei, Hemmschwellen gegenüber der Durchführung einer Laienreanimation abzubauen und das dafür notwendige Wissen zu vermitteln. Dafür macht sich das Nationale Aktionsbündnis Wiederbelebung (NAWIB) stark. Gemeinsam möchten wir die Häufigkeit von Laienreanimation in Deutschland kontinuierlich steigern und dabei Menschen jeden Alters dazu ermutigen, helfend einzuschreiten. Ganz nach dem Motto: „Es kann jeden treffen – Laienreanimation kann Leben retten“.

Informieren Sie sich gerne und lesen den ganzen Text unter unten aufgeführten Link.

Weitere Hinweise und Quelle: www.Wiederbelebung.de

 Am Mittwoch, dem 14.09.2022 war der zweite Aktionstag im Jahr 2022  der Jugendfeuerwehr Lichtenau geplant.

Die Aktionstage finden mehrmals im Jahr in verschiedenen Ortsteilen der Gemeinde Lichtenau statt, um für die Jugendfeuerwehr und das Ehrenamt zu werben.

An diesem Termin durfte die Jugendfeuerwehr das Gelände des EDEKA Aktivmarkt Notararigo im Gewerbegebiet Lichtenau nutzen.

Durch Unterstützung der Geschäftsleitung es Aktivmarkt konnte sich die Feuerwehr von 17:00 bis 20:00 Uhr auf dem Parkplatz präsentieren.

Auf dem Parkplatz wurden im Bereich der Einfahrt und dem Eingang verschiedene Feuerwehrfahrzeuge aufgestellt.

Unter dem Motto „Anfassen und Probieren“ konnten zahlreiche Interessierte Gäste Informationen über die Beladung der einzelnen Fahrzeuge erfahren und wirklich in die Hand nehmen.

Neben verschiedenen Spielen wurden Malbilder und Infobroschüren ausgelegt, um den Aktionstag für Kinder und Erwachsene  gleichermaßen interessant zu gestalten.

Mittels Übungsfeuerlöscher konnte die Handhabung und das Benutzen eines Feuerlöscher erläutert und probiert werden. Mittels Kübelspritze konnten Dosen mit dem Wasserstrahl zielgenau umgestoßen werden.

 

Bei einem Feuerwehr-Puzzle waren jeweils zwei Personen gefragt, um im Team verschiedene Armaturen zu einem Objekt zusammen zu bauen, so dass keine Einzelteile übrig blieben.

Zur Geselligkeit wurden Getränke und „Feuerwehrwürste“ verkauft. Unter dem Begriff „Feuerwehrwurst“ werden seit mehreren Jahren Bratwürste und Steak über EDEKA-Südwest, bzw. EDEKA Südwest Fleisch verkauft, die der Förderung des Ehrenamt und der Jugendfeuerwehr und den Landesverbänden der Feuerwehren zugutekommen.  

Insgesamt war die Veranstaltung trotz mäßigem Wetter sehr gut besucht. Die Resonanz der Bevölkerung und Besucher an diesem Abend war sehr erfreulich und unerwartet hoch.

Die Jugendfeuerwehr Lichtenau bedankt sich gerne für den Besuch aller Anwesenden, bei Geschäftsleitung und Personal des EDEKA Aktivmarkt Notararigo und der Einsatzbereitschaft der vielen Helfer aus der Einsatzabteilung.

Gerne werden wir ein solches Event im Frühjahr 2023 wieder gemeinsam anstreben.

 

 

  
Am Samstag trafen sich die Mitglieder der Abteilung Lichtenau zu einer ausgedehnten Kanufahrt von Rheinau-Honau bis Freistett.
Nachdem die Kanus bei Honau in den Altrheinarm gewuchtet wurden, musste bei Temperaturen unter 20 Grad und teilweise Regen die Strecke bis Freistett mit den Paddeln absolviert werden. 
Neben der Kameradschaft und Sport galt hier natürlich der Spaßfaktor, der an diesem Tag nicht zu kurz kam.  
 
 
In Freistett angekommen, wurden die Kanus auf dem Anhänger verfrachtet und nach Steinbach zurück transportiert.
Ab 18:30 Uhr war dann das Abendprogramm im "Yachthafen in Greffern" geplant, nachdem alle die Möglichkeit hatten, sich zu duschen und trockene Kleidung anzuziehen.
 
Vielen Dank von der gesamten Mannschaft gilt natürlich den Organisatoren dieses "Kameradschafttages der Feuerwehr Lichtenau, Abteilung Lichtenau".
 
 
 

Feuerwehr Lichtenau erhält modernste Atemschutztechnik

Groß war die Freude bei Stadtkommandant Rolf Müller und den Atemschutzträgern Michael Decker und Philipp Schell, als Bürgermeister Christian Greilach ihnen die Pressluftatmer übergab. Grund für die Neubeschaffung war, dass sechs der zweiundzwanzig sich derzeit im Einsatz befindlichen Atemschutzgeräte in die Jahre gekommen sind.

Eine Grundüberholung der Geräte war nicht mehr durchführbar, da verschiedene Teile ausgetauscht hätten werden müssen, die aufgrund des Alters jedoch nicht mehr erhältlich sind. In seiner Sitzung im Juni beschloss deshalb der Gemeinderat der Stadt Lichtenau neue Atemschutzgeräte zu beschaffen, um auch zukünftig eine einsatzfähige Feuerwehr vorhalten zu können.

Bürgermeister Christian Greilach bedankte sich bei den Kameradinnen und Kameraden für ihren unermüdlichen Einsatz im Ehrenamt und unterstrich dabei, dass es ihm und dem Gemeinderat ein großes Anliegen ist, der Feuerwehr notwendige und funktionsfähige Ausrüstung zur Verfügung zu stellen, da sie vierundzwanzig Stunden am Tag bereit sind Hilfe zu leisten, Verantwortung zu übernehmen und ihren Mitmenschen beizustehen. Er hoffe daher, dass die Imagekampagne hundert12.info Erfolg hat, damit die Einsatzfähigkeit der freiwilligen Feuerwehren auch künftig gewährleistet ist.

Kommandant Müller bedankte sich bei Bürgermeister Greilach für die Unterstützung und das stets offene Ohr für die Bedürfnisse der Feuerwehr. Er dankte auch dem Gemeinderat für die immer zuverlässige Bereitstellung der finanziellen Mittel und die damit verbundene Gewährleistung der Einsatzfähigkeit.

"Wir fühlen uns sehr wertgeschätzt und sind dankbar für die Unterstützung!"

 


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