Am Montagabend wurde die Freiwillige Feuerwehr Lichtenau über die Funkmeldeempfänger alarmiert. 
Unter dem Stichwort „Rauchentwicklung in Freigelände, hinter Gewerbegebiet“ rückte die Feuerwehr mit einem Löschgruppenfahrzeug, dem Einsatzleitwagen und dem Gerätewagen mit Schlauchmaterial aus. 
Nachdem die Straße „Im Gewerbegebiet“ kontrolliert wurde, wurde die Verbindungsstraße in Richtung Helmlingen abgefahren, um die Ursache der Rauchentwicklung aufzufinden. 
Am Ende der Werner-Wild-Straße konnten ein Feuer mit anwesenden Personen angetroffen werden. 
Da die Feuerstelle unter Kontrolle war, konnte der Einsatz der Feuerwehr abgebrochen und die Einsatzstelle an Eigentümer und Polizei übergeben werden. 
Gegen 23:10 Uhr waren die drei Fahrzeuge und 18 Kameraden zurück im Gerätehaus.
 
 
Erfolgreicher Abschluss der Grundausbildung! Nach über 80 Ausbildungsstunden wurde für die Feuerwehrfrauen und Männern gestern die Grundausbildung Teil 1 erfolgreich abgeschlossen.
 
Ein herzliches Dankeschön gilt den Ausbildern aus der Südschiene für Ihre Ausbildungsarbeit.

 

 

 
Am Samstagabend wurde die Freiwillige Feuerwehr Lichtenau um 23:55 Uhr durch die Integrierte Leitstelle Mittelbaden alarmiert.
Mit dem Alarmstichwort „Baum/Busch brennt am Römerweg in Lichtenau“ fuhren ein Löschgruppenfahrzeug und der Einsatzleitwagen die Einsatzstelle am Römerweg an.
Nach Eintreffen an der Einsatzstelle wurde ein brennender Baumstamm auf dem Kinderspielplatz in Lichtenau, am Römerweg , aufgefunden.
Mittels Wärmebildkamera wurde nach möglichen Personen im Umfeld gesucht, da ein entzünden durch Dritte nicht ausgeschlossen werden kann.
Mit einer Schnellangriffleitung war der Brand nach kurzer Zeit gelöscht und umliegendes Gras bewässert.
Im Einsatz waren zwei Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Lichtenau und ein Fahrzeug der Polizei.
Am Samstag, 04.06.2022 fand ein Probealarm der Sirenenanlagen in Lichtenau statt.
Ausgelöst wurde ein allgemeines Warnsignal für die Bevölkerung, ein dreimal unterbrochener Dauerton von je 12 Sekunden mit je 12 Sekunden Pause.
Mit dem Probealarm werden die Sirenen in allen Ortsteilen auf ihre Funktionsfähigkeit überprüft.
Früher wurde bei einem Brandfall die Sirene über den roten Feuermelder an den Rathäusern ausgelöst und so die Feuerwehrleute zum Einsatz gerufen.
 
Dies ist heute nicht mehr der Fall. Brand- oder Unglücksfälle werden in der Regel über den Feuerwehr-Notruf 112 an die Integrierte Leitstelle Mittelbaden
(ILS) in Rastatt gemeldet. Diese alarmiert direkt die Feuerwehreinsatzkräfte vor Ort über so genannte "Meldeempfänger“.
 
Die Sirenen haben jedoch weiterhin eine sehr wichtige Bedeutung für die Warnung der Bevölkerung bei einem Störfall oder einem sonstigen Schadensereignis. Die Warnung der Bevölkerung mittels Sirenen kann bei besonderen Gefahrenlagen eine wichtige Maßnahme zum Schutz der Bevölkerung sein. Durch den „Weck-Effekt“ wird im Umkreis der Sirene eine große Anzahl von Menschen erreicht und auf ein außergewöhnliches Schadensereignis hingewiesen.
 
Der Probealarm dient somit auch dazu, die Bevölkerung darauf hinzuweisen, welche Maßnahmen im Ernstfall bei der Ausstrahlung der jeweiligen Signale zu treffen sind.
Außerdem soll die Bevölkerung auf die Bedeutung der einzelnen Sirenensignale hingewiesen werden.

 

 

Einsatzalarm 27.05.22:
 
Durch das vermeindliche Auslösen eines Rauchwarnmelders, wurde die Freiwillige Feuerwehr Lichtenau, am Freitagmorgen um 03:39 Uhr alarmiert.
Einsatzort war ein Hotel/Restaurant in der Landstraße in Scherzheim.
Bei der Erkundung der Einsatzstelle wurde eine geöffnete Notausgang-Tür mit Alarmgeber aufgefunden.
Rauch und/oder Feuer wurden nicht vorgefunden — Gefahr für Menschen bestand nicht.
Gegen 04:10 Uhr konnte die Einsatzstelle verlassen und an Polizei bzw. eine verantwortliche Person übergeben werden.

Probe der FF Lichtenau mit Abt Lichtenau und Abt Scherzheim . Ausgegangen war ein Brand in einer Werkstatt in einer Blechnerei Ortsteil Scherzheim.

Gemeldet waren zwei Personen die sich im verrauchten Gebäude aufgehalten haben. Unter Atemschutz gingen zwei Trupps mit Wärmebildkamera in das Gebäude um die Personen zu suchen und zu retten.

Aufgrund der Brandausbreitung war es notwendig, mittels dreiteiliger Schiebleiter eine Person aus der Dachgeschosswohnung zu retten.

Insgesamt waren 35 Einsatzkräfte der Feuerwehr mit dem LF20/16, LF8/6, MTW 1/19, 1/11 , 1/10 und 1/73 in die Probe involviert.

Zu Übungszwecken wurde die ELW Gruppe zur Übung hinzugezogen, um die Lagekartendarstellung und Funkdokumentation zu üben und zu festigen

 

Am Mittwochnachmittag kam es im Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr Lichtenau zu
einer großzügigen Spende der Firma Roda-Computer an die Freiwillige Feuerwehr Lichtenau.
In Vertretung der Firma RODA-Computer aus Lichtenau-Scherzheim, übergaben Herr Martin
Bertsch und Frau Laura Bertsch insgesamt sechs wasserdichte und staubdichte Tablets,
zuzüglich Zubehör und Schutzetui an Herrn Bürgermeister Christian Greilach und
Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Lichtenau, Rolf Müller.
Die Tablets wurden nach Militärstandard 810G sowie IP65 Standard hergestellt,
und sind dadurch für Extremsituationen wie Hitze, Staub, Wasser sehr robust gefertigt.
Auch Fallhöhen aus ca. eineinhalb Metern sollen die übergebenen Tablets Stand halten.
In der Feuerwehr sollen diese Tablets zur Einsatzdokumentation, Übersicht von
Einsatzstellen, Sichtung von Feuerwehr-Einsatzplänen, Atemschutzüberwachung an der
Einsatzstelle, sowie zur Ausbildung und Verwaltung über eine bereits erworbene FeuerwehrSoftware verwendet werden
Nach der Übergabe der Tablets fand eine kurze Begehung durch das Feuerwehrhaus und die
Fahrzeughallen in Lichtenau statt.

(Bild und Text: Th. Zembruski, FF Lichtenau)

 

Am Montagabend fand die Herbstabschlussprobe der Feuerwehr Lichtenau statt.Unter dem Stichwort „F5 – Kindergarten/Schule in Eichwaldstraße Muckenschopf“ fuhren gegen 19:25 Uhr die ersten Feuerwehrfahrzeuge von Lichtenau in Richtung Muckenschopf an den Kindergarten. Bei der Erkundung durch den Einsatzleiter wurde festgestellt, dass sich insgesamt zwölf Personen in verschieden Räumen des Kindergartens befanden. Während die Wasserversorgung aufgebaut wurde, betraten die ersten Atemschutztrupps über das  Treppenhaus das Gebäude um nach Personen zu suchen. Wurden auf der einen Seite die ersten Personen über Steckleiterteile aus einem Fenster im ersten Obergeschoss gerettet, wurde parallel zum Gebäude die Drehleiter der Feuerwehr Rheinmünster in Stellung gebracht, um weitere Personen zu retten und gegebenenfalls die Löscharbeiten von oben zu unterstützen.
Aufgrund des Alarmstichwort „Kindergarten/Schule“ wurden die Abteilungen Grauelsbaum und Ulm zu den bereits vor Ort arbeitenden Abteilungen Lichtenau, Scherzheim und Muckenschopf nach alarmiert. Um die Wasserversorgung für die Löscharbeiten sicherzustellen, wurde zu zwei Entnahmestellen von öffentlichen Hydranten ein Tiefbrunnen an der ehemaligen Raiffeisen als unerschöpfliche Wasserquelle ausgewählt. Während die Kameraden aus Ulm mit Hilfe des Gerätewagen Logistik eine ca. 500 m lange Wasserversorgung von einem Tiefbrunnen aufgebaut haben,  bauten die Kameraden aus Grauelsbaum mit dem DRK Ortsverein Lichtenau einen Verletztensammelplatz auf, um die zu rettenden bzw. geretteten Personen zu betreuen.
Nach ca. 45 Minuten hieß es in der letzten Lagemeldung „Alle Personen an DRK zur Betreuung übergeben – Brand aus!“ Die vier Mitglieder der Jugendfeuerwehr und Elternvertreter sowie Erzieherinnen des Kindergartens wurden von den Feuerwehrkameraden über Steckleiterteile und Drehleiter gerettet, sowie vom Personal des DRK betreut. Neben den Mitgliedern der Hilfsorganisationen waren auch einige Gäste vor Ort, um die Übung zu beobachten.
Im Anschluss an die Aufräumarbeiten trafen sich alle Beteiligten im Gerätehaus der Feuerwehr Lichtenau.  Kreisbrandmeister Heiko Schäfer,  Bürgermeister Christian Greilach und Kommandant der Feuerwehr Lichtenau Rolf Müller erörterten das Einsatzgeschehen und lobten den reibungslosen Ablauf der Übung und die Zusammenarbeit der freiwilligen Helfer bzw. das Mitwirken der Übungsdarsteller.

Am Samstag, den 26.10.2019 trafen sich die Mitglieder der Jugendfeuerwehr Lichtenau mit Ihren Betreuern um gemeinsam 24 (25) Stunden miteinander zu verbringen. 

Nach dem Schema einer Berufsfeuerwehr wurde der Tag durch die Betreuer intensiv geplant, damit für alle Beteiligten Spaß, Feuerwehrwissen und Action geboten wird.

 

Pünktlich um 10:00 Uhr wurde der Berufsfeuerwehrtag mit Begrüßung und organisatorischen Punkten eröffnet und verschiedene Regeln erörtert. 

Im Anschluss daran wurden die Schlafquartiere und die Umkleideplätze für die „Einsatzkleidung“  in der Fahrzeughalle hergerichtet.

 

Gegen 11:00 Uhr waren die Jugendlichen fast nicht zu bremsen, als die Alarmierung für den ersten „Einsatz“ über die Lautsprecher hallte. Einsatz für die Jugendfeuerwehr Lichtenau. Person unter Anhänger eingeklemmt- so die Meldung. Nach eintreffen an der „Einsatzstelle“ neben dem Schützenhaus lag eine Übungspuppe unter einem Rad eines Pritschenwagens. Während mehrere Jugendliche die Straße absicherten, stellten andere Rettungsgeräte, Trage und Erste-Hilfe-Kasten bereit. Sechs weitere Jugendliche wurden eingeteilt, die Hinterachse des Anhängers mittels Hol und Wagenheber anzuheben, um die „Person“ unter dem Rad zu befreien und diese an den Rettungsdienst zu übergeben.  Nach ca. einer Stunde war der Einsatz abgearbeitet und das Material in den Feuerwehrfahrzeugen verstaut.

 

Im Anschluss an den Einsatz und die Reinigung der eingesetzten Arbeitsmittel stand ein Mittagessen und eine Pause auf dem Programm. Danach wurden die Anwesenden in drei Gruppen aufgeteilt. Während die erste Gruppe durch Haymo Hoffmann des DRK Lichtenau im Bereich ansprechen, Stabile Seitenlage und einfache Verbänden unterrichtet wurden, suchte eine weitere Gruppe einen Raum truppweise ab. Die letzte Gruppe übte mit Funkgeräten und versuchte verschiedene Geräte über Funk zu beschreiben.

 

Gegen 15:30 Uhr klingelte der Alarm-Ton zum zweiten mal. Im Bereich der Verladerampe Grauelsbaum kam es zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Radfahrer und einem PKW. Beim eintreffen der Einsatzkräfte lag ein Fahrradfahrer am Boden – der Fahrzeugführer war leider nicht anzutreffen. Während die Straße abgesichert wurde, versorgten vier Jugendliche den Radfahrer. Weitere Einsatzkräfte durchsuchten den Damm, das Rheinvorland und verschiedene Waldstücke und fanden auch den Fahrzeugführer.

 

Gegen 17:00 Uhr fuhr die Drehleiter der Feuerwehr Rheinmünster auf das Gelände am Feuerwehrgerätehaus in Lichtenau. Nach intensiver Fahrzeugkunde und Beschreibung des Fahrzeugs konnten freiwillige mit der Drehleiter über die Dächer von Lichtenau fahren und dies aus der Vogelperspektive betrachten.

 

Nach einem Abendessen und Freizeit für die Jugendlichen ertönte der nächste Alarm gegen 20:00 Uhr. Unter dem Alarmstichwort „Rauchentwicklung in Schule“ wurde das Schulgebäude in Scherzheim angefahren. Mittels Atemschutzgeräte  (Attrappen in Leichtbau) mussten vier Jugendlich in das vernebelte Obergeschoss um zwei Personen zu finden. Die anderen Aufgaben bestanden darin Wasserversorgung aufbauen, die Einsatzstelle aus zuleuchten  und Erste-Hilfe-Material bereit zu stellen. Nach einer guten Stunden war die Übung erfolgreich absolviert und die Fahrzeug konnten im Gerätehaus wieder Einsatzbereit abgestellt werden.

 

Ein weiterer Einsatz an diesem Abend erfolgte gegen 22:30 Uhr. In Muckenschopf brannte ein Strohballen lichterloh auf einem Stoppelfeld neben dem Kindergarten. Während vier Strahlrohre aufgebaut wurden, musste natürlich auch die Straße abgesperrt und die Beleuchtung aufgebaut werden. Nachdem das große Feuer gelöscht war, wurde der „Brandherd“ mittels Wärmebildkamera auf Glutnester durchsucht und glühendes Stroh mittels Mistgabeln großflächig verteilt.

Gegen 00:00 Uhr war aber auch dieser Einsatz abgearbeitet und Offiziell zur Nachtruhe geläutet.

 

Gegen 06:00 Uhr wurden nach vielen schlaflosen Stunden und warten auf nächtliche Einsätze,  alle durch einen Alarm geweckt. „Ölspur im Bereich Seniorenheim“, so das Alarmstichwort. Durch das zähe Aufstehen und die Müdigkeit dauerte es bei diesem Einsatz ziemlich lange, bis alle Fahrzeuge einsatzbereit mit Personal besetzt waren.  Nachdem die ca. 150 m lange Ölspur (Kakao-Spur) von den Jugendlichen mittels Sägemehl ab gefegt war, wurde direkt zum Frühstück übergegangen.

 

Im  Anschluss an das Frühstück wurden Feuerwehrgerätehaus, Fahrzeuge und Fahrzeughalle intensiv gereinigt. Gegen 10:00 Uhr wurden die Jugendlichen nach 25 Stunden (bedingt durch die Zeitumstellung) ohne Unfälle und Zwischenfälle nach Hause gefahren.  Alle waren sich einig, einen solchen Tag im nächsten Jahr zu wiederholen.

 

Unter diesem Motto Stand der vergangenen Samstag der Feuerwehren Lichtenau und Rheinmünster. Am Vormittag wurde zunächst in der Theorie die Wichtigkeit der richtigen Rettungs-/Befreiungsmaßnahmen erörtert und dargestellt. Nach der gemeinsamen Mittagspause ging es am Nachmittag nach draußen. Vor dem Feuerwehrhaus in Lichtenau waren mehrere Fahrzeuge in verschiedenen Unfallpositionen aufgestellt, um die unterschiedlichen Lagen darzustellen.

Hier wurde dann in der Praxis das richtige vorgehen geübt, um in Einsatzfall eine verletzte Person möglichst schonend aus einem PKW befreien zu können.

Ebenfalls fand an diesem Samstag die Truppmann 1 Ausbildung in Lichtenau statt, bei der auch Technische Hilfe auf dem Lehrplan stand. Kurzum wurden die Teilnehmer mit eingebunden wurde um die Geräte für den technischen Hilfeleistungseinsatz kennen zu lernen und den Umgang damit zu üben. Am diesem Samstag waren insgesamt rund 55 Teilnehmer anwesend und konnten gemeinsam Ihr Wissen erweitern und vertiefen.

Am Samstag den 07.09.2019 war die Jugendfeuerwehr Lichtenau zu Gast beim EDEKA-Markt Notararigo in Lichtenau.

Ziel des Aktionstages war es, Werbung für die Jugendfeuerwehr durchzuführen, und evtl. neue Mitglieder anzuwerben. 

Dank der Feuerwehrwurst, die von EDEKA Südwest seit April dieses Jahres verkauft wird, haben die Jugendfeuerwehren gleichzeitig die Möglichkeit gehabt, über einen Wurstverkauf der „Feuerwehrwurst“, ein bisschen Geld für die Kameradschaftskasse zu verdienen. Brötchen und Würste wurden von EDEKA Notararigo dankenswerterweise an die Jugendfeuerwehren gespendet.

Von 11.00 Uhr – 15:00 Uhr waren die Kameraden der Einsatzabteilungen und der Jugendfeuerwehren vor Ort.

Neben einer kleinen Fahrzeugschau mit zwei Fahrzeugen Lichtenau, wurden verschiedene Spielestationen und eine Malecke für Zuschauer und Feuerwehrinteressierte aufgebaut.

Mittels Kübelspritzen hatten die Kinder die Möglichkeit, an einer Spritzwand „Feuer“ zu löschen bzw. Blechdosen, nach dem Prinzip des Dosen werfen, um zu spritzen.

Weitere Spiele wir „Feuerwehrpuzzle“ und Schlauchkegeln konnten auch durchgeführt werden.

Ein Highlight war mit Sicherheit die gasbetriebene Übungsanlage zur Simulation von verschiedenen Bränden. An dieser Anlage hatten Kinder und Erwachsene mit Hilfe der anwesenden Feuerwehrmänner die Möglichkeit, verschiedene Brandszenarien mit Übungsfeuerlöschern, ab zu löschen.

Nach kurzen Informationen zur Benutzung von Feuerlöschern, hatten viele Personen das erste Mal einen Feuerlöscher in der Hand, und waren darüber überrascht, wie schwer es sein kann, alleine ein Feuer zu löschen.

Am Ende des Tages waren alle Beteiligten darüber überrascht, wie viele Personen sich an diesem Tag für die Aufgaben der Feuerwehr interessiert hatten.

Der Aktionstag war ein voller Erfolg für die Jugendfeuerwehr.

Besonderer Dank gilt der Leitung des EDEKA-Notararigo zur Verfügungstellung der Parkplatzfläche und der Lebensmittel.

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